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write-incident-runbook

pjt222
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Diese Fähigkeit erstellt strukturierte Incident-Runbooks mit Diagnoseschritten, Lösungsverfahren, Eskalationspfaden und Kommunikationsvorlagen. Nutzen Sie sie, um die Reaktion auf wiederkehrende Alarme zu standardisieren, die MTTR durch klare Diagnosen zu reduzieren und Schulungsmaterialien für On-Call-Schichten zu erstellen. Sie ist ideal, um Alarmannotationen direkt mit Lösungsprozeduren zu verknüpfen.

Schnellinstallation

Claude Code

Empfohlen
Primär
npx skills add pjt222/agent-almanac -a claude-code
Plugin-BefehlAlternativ
/plugin add https://github.com/pjt222/agent-almanac
Git CloneAlternativ
git clone https://github.com/pjt222/agent-almanac.git ~/.claude/skills/write-incident-runbook

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Dokumentation


name: write-incident-runbook description: > Strukturierte Incident-Runbooks mit Diagnoseschritten, Loesungsverfahren, Eskalationspfaden und Kommunikationsvorlagen fuer eine effektive Incident-Reaktion erstellen. Verwenden, wenn Reaktionsverfahren fuer wiederkehrende Alerts dokumentiert werden, die Incident- Reaktion innerhalb einer On-Call-Rotation standardisiert wird, die MTTR mit klaren Diagnoseschritten reduziert wird, Schulungsmaterialien fuer neue Teammitglieder erstellt werden oder Alert-Annotationen direkt mit Loesungsverfahren verknuepft werden sollen. locale: de source_locale: en source_commit: 6f65f316 translator: claude-opus-4-6 translation_date: 2026-03-16 license: MIT allowed-tools: Read Write Edit Bash Grep Glob metadata: author: Philipp Thoss version: "1.0" domain: observability complexity: basic language: multi tags: runbook, incident-response, diagnostics, escalation, documentation

Incident-Runbook erstellen

Handlungsorientierte Runbooks erstellen, die Responder durch Incident-Diagnose und -Loesung fuehren.

Wann verwenden

  • Reaktionsverfahren fuer wiederkehrende Alerts oder Incidents dokumentieren
  • Incident-Reaktion innerhalb der On-Call-Rotation standardisieren
  • Mean Time to Resolution (MTTR) mit klaren Diagnoseschritten reduzieren
  • Schulungsmaterialien fuer neue Teammitglieder zur Incident-Behandlung erstellen
  • Eskalationspfade und Kommunikationsprotokolle etablieren
  • Stammeswissen in schriftliche Dokumentation uebertragen
  • Alerts mit Loesungsverfahren verknuepfen (Alert-Annotationen)

Eingaben

  • Pflichtfeld: Incident- oder Alert-Name/-Beschreibung
  • Pflichtfeld: Historische Incident-Daten und Loesungsmuster
  • Optional: Diagnoseabfragen (Prometheus, Logs, Traces)
  • Optional: Eskalationskontakte und Kommunikationskanaele
  • Optional: Fruehereincident-Post-Mortems

Vorgehensweise

Schritt 1: Runbook-Template-Struktur auswaehlen

Unter Extended Examples sind vollstaendige Template-Dateien verfuegbar.

Ein passendes Template basierend auf Incident-Typ und Komplexitaet auswaehlen.

Grundlegende Runbook-Template-Struktur:

# [Alert/Incident Name] Runbook
## Overview | Severity | Symptoms
## Diagnostic Steps | Resolution Steps
## Escalation | Communication | Prevention | Related

Erweitertes SRE-Runbook-Template (Auszug):

# [Service Name] - [Incident Type] Runbook

## Metadata
- Service, Owner, Severity, On-Call, Last Updated

## Diagnostic Phase
### Quick Health Check (< 5 min): Dashboard, error rate, deployments
### Detailed Investigation (5-20 min): Metrics, logs, traces, failure patterns
# ... (see EXAMPLES.md for complete template)

Wichtige Template-Komponenten:

  • Metadaten: Service-Eigentuemer, Schweregrad, On-Call-Rotation
  • Diagnosephase: Schnellchecks → detaillierte Untersuchung → Fehlermuster
  • Loesungsphase: Sofortige Schadensbegrenzung → Ursachenbehebung → Verifizierung
  • Eskalation: Kriterien und Kontaktpfade
  • Kommunikation: Interne/externe Vorlagen
  • Praevention: Kurz-/Langzeitmassnahmen

Erwartet: Ausgewaehltes Template entspricht der Incident-Komplexitaet, Abschnitte sind fuer den Service-Typ angemessen.

Bei Fehler:

  • Mit dem Basis-Template beginnen und basierend auf Incident-Mustern iterieren
  • Branchenbeispiele pruefen (Google-SRE-Buecher, Anbieter-Runbooks)
  • Template basierend auf Team-Feedback nach der ersten Verwendung anpassen

Schritt 2: Diagnoseverfahren dokumentieren

Unter Extended Examples sind vollstaendige Diagnoseabfragen und Entscheidungsbaeume verfuegbar.

Schrittweise Untersuchungsverfahren mit spezifischen Abfragen erstellen.

Sechsstufige Diagnose-Checkliste:

  1. Service-Gesundheit pruefen: Gesundheitsendpunkt-Pruefungen und Uptime-Metriken

    curl -I https://api.example.com/health  # Expected: HTTP 200 OK
    
    up{job="api-service"}  # Expected: 1 for all instances
    
  2. Fehlerrate pruefen: Aktuelle Fehlerprozentzahl und Aufschluesselung nach Endpunkt

    sum(rate(http_requests_total{status=~"5.."}[5m]))
    / sum(rate(http_requests_total[5m])) * 100  # Expected: < 1%
    
  3. Logs analysieren: Aktuelle Fehler und haeufigste Fehlermeldungen aus Loki

    {job="api-service"} |= "error" | json | level="error"
    
  4. Ressourcenauslastung pruefen: CPU, Arbeitsspeicher und Verbindungspool-Status

    avg(rate(container_cpu_usage_seconds_total{pod=~"api-service.*"}[5m])) * 100
    # Expected: < 70%
    
  5. Aktuelle Aenderungen pruefen: Deployments, Git-Commits, Infrastrukturanpassungen

  6. Abhaengigkeiten untersuchen: Downstream-Service-Gesundheit, Datenbank-/API-Latenz

Fehlermuster-Entscheidungsbaum (Auszug):

  • Service ausgefallen? → Alle Pods/Instanzen pruefen
  • Fehlerrate erhoht? → Spezifische Fehlertypen pruefen (5xx, Gateway, Datenbank, Timeouts)
  • Wann hat es begonnen? → Nach Deployment (Rollback), graduell (Ressourcenleck), ploetzlich (Traffic/Abhaengigkeit)

Erwartet: Diagnoseverfahren sind spezifisch, enthalten erwartete vs. tatsaechliche Werte, fuehren Responder durch die Untersuchung.

Bei Fehler:

  • Abfragen im tatsaechlichen Monitoring-System testen, bevor sie dokumentiert werden
  • Screenshots von Dashboards als visuelle Referenz einschliessen
  • Abschnitt "Haeufige Fehler" fuer oft uebersehene Schritte hinzufuegen
  • Basierend auf Feedback von Incident-Respondern iterieren

Schritt 3: Loesungsverfahren definieren

Unter Extended Examples sind alle 5 Loesungsoptionen mit vollstaendigen Befehlen und Rollback-Verfahren verfuegbar.

Schrittweise Behebung mit Rollback-Optionen dokumentieren.

Fuenf Loesungsoptionen (kurze Zusammenfassung):

  1. Rollback eines Deployments (am schnellsten): Bei Fehlern nach dem Deployment

    kubectl rollout undo deployment/api-service
    

    Verifizieren → Ueberwachen → Loesungsbestaetigung (Fehlerrate < 1%, Latenz normal, keine Alerts)

  2. Ressourcen hochskalieren: Bei hoher CPU/Arbeitsspeicher, Verbindungspool-Erschoepfung

    kubectl scale deployment/api-service --replicas=$((current * 3/2))
    
  3. Service neustarten: Bei Speicherlecks, haengenden Verbindungen, Cache-Beschaedigung

    kubectl rollout restart deployment/api-service
    
  4. Feature Flag / Circuit Breaker: Bei spezifischen Feature-Fehlern oder externen Abhaengigkeitsausfaellen

    kubectl set env deployment/api-service FEATURE_NAME=false
    
  5. Datenbank-Behebung: Bei Datenbankverbindungen, langsamen Abfragen, Pool-Erschoepfung

    -- Kill long-running queries, restart connection pool, increase pool size
    

Universelle Verifikations-Checkliste:

  • Fehlerrate < 1%
  • Latenz P99 < Schwellenwert
  • Durchsatz auf Basislinie
  • Ressourcennutzung gesund (CPU < 70%, Arbeitsspeicher < 80%)
  • Abhaengigkeiten gesund
  • Benutzerseitige Tests bestanden
  • Keine aktiven Alerts

Rollback-Verfahren: Wenn Loesung die Situation verschlechtert → pausieren/abbrechen → rueckgaengig machen → neu bewerten

Erwartet: Loesungsschritte klar, enthalten Verifikationspruefungen, bieten Rollback-Optionen fuer jede Aktion.

Bei Fehler:

  • Mehr granulare Schritte fuer komplexe Verfahren hinzufuegen
  • Screenshots oder Diagramme fuer mehrstufige Prozesse einschliessen
  • Befehlsausgaben dokumentieren (erwartet vs. tatsaechlich)
  • Separates Runbook fuer komplexe Loesungsverfahren erstellen

Schritt 4: Eskalationspfade etablieren

Unter Extended Examples sind vollstaendige Eskalationsstufen und Kontaktverzeichnis-Vorlage verfuegbar.

Festlegen, wann und wie Incidents eskaliert werden.

Wann sofort eskalieren:

  • Kundenseitiger Ausfall > 15 Minuten
  • SLO-Fehlerbudget > 10% erschoepft
  • Datenverlust/-beschaedigung oder Sicherheitsverletzung vermutet
  • Ursache innerhalb von 20 Minuten nicht identifizierbar
  • Schadensminderungsversuche schlagen fehl oder verschlechtern die Situation

Fuenf Eskalationsstufen:

  1. Primaerer On-Call (5 Min. Reaktionszeit): Fixes deployen, Rollback, Skalierung (bis zu 30 Min. allein)
  2. Sekundaerer On-Call (automatisch nach 15 Min.): Zusaetzliche Unterstuetzung bei der Untersuchung
  3. Teamleiter (architektonische Entscheidungen): Datenbankaenderungen, Anbieter-Eskalation, Incidents > 1 Stunde
  4. Incident Commander (teamuebergreifende Koordination): Mehrere Teams, Kundenkommunikation, Incidents > 2 Stunden
  5. Fuehrungsebene (C-Level): Grosse Auswirkungen (>50% Nutzer), SLA-Verletzung, Medien/PR, Ausfaelle > 4 Stunden

Eskalationsprozess:

  1. Ziel benachrichtigen mit: aktuellem Status, Auswirkungen, ergriffenen Massnahmen, benoetigter Hilfe, Dashboard-Link
  2. Bei Bedarf uebergeben: Timeline teilen, Massnahmen, Zugriff, erreichbar bleiben
  3. Nicht still sein: alle 15 Min. aktualisieren, Fragen stellen, Feedback geben

Kontaktverzeichnis: Tabelle mit Rolle, Slack, Telefon, PagerDuty fuer:

  • Plattform-/Datenbank-/Sicherheits-/Netzwerk-Teams
  • Incident Commander
  • Externe Anbieter (AWS, Datenbankanbieter, CDN-Anbieter)

Erwartet: Klare Eskalationskriterien, Kontaktinformationen leicht zugaenglich, Eskalationspfade entsprechen der Organisationsstruktur.

Bei Fehler:

  • Kontaktinformationen auf Aktualitaet pruefen (vierteljaehrlich testen)
  • Entscheidungsbaum hinzufuegen, wann eskaliert werden soll
  • Beispiele fuer Eskalationsmeldungen einschliessen
  • Reaktionszeiterwartungen fuer jede Stufe dokumentieren

Schritt 5: Kommunikationsvorlagen erstellen

Unter Extended Examples sind alle internen und externen Vorlagen mit vollstaendiger Formatierung verfuegbar.

Vorgefertigte Nachrichten fuer Incident-Updates bereitstellen.

Interne Vorlagen (Slack #incident-response):

  1. Ersterklaerung:

    🚨 INCIDENT: [Title] | Severity: [Critical/High/Medium]
    Impact: [users/services] | Owner: @username | Dashboard: [link]
    Quick Summary: [1-2 sentences] | Next update: 15 min
    
  2. Fortschrittsupdate (alle 15-30 Min.):

    📊 UPDATE #N | Status: [Investigating/Mitigating/Monitoring]
    Actions: [what we tried and outcomes]
    Theory: [what we think is happening]
    Next: [planned actions]
    
  3. Schadensbegrenzung abgeschlossen:

    ✅ MITIGATION | Metrics: Error [before→after], Latency [before→after]
    Root Cause: [brief or "investigating"] | Monitoring 30min before resolved
    
  4. Loesungsbekanntmachung:

    🎉 RESOLVED | Duration: [time] | Root Cause + Impact + Follow-up actions
    
  5. Fehlalarm: Keine Auswirkungen, kein Follow-up erforderlich

Externe Vorlagen (Statusseite):

  • Initial: Untersuchung, Startzeit, naechstes Update in 15 Min.
  • Fortschritt: Ursache identifiziert (kundenverstaendlich), Behebung wird implementiert, geschaetzte Loesungszeit
  • Loesung: Loesungszeit, Ursache (einfach), Dauer, Praeventionsmassnahmen

Kunden-E-Mail-Vorlage: Timeline, Auswirkungsbeschreibung, Loesung, Praevention, Entschaedigung (falls zutreffend)

Erwartet: Vorlagen sparen Zeit waehrend Incidents, gewaehrleisten konsistente Kommunikation, reduzieren kognitive Belastung der Responder.

Bei Fehler:

  • Vorlagen an den Kommunikationsstil des Unternehmens anpassen
  • Vorlagen mit gaengigen Incident-Typen vorab ausfuellen
  • Slack-Workflow/Bot erstellen, um Vorlagen automatisch zu befuellen
  • Vorlagen waehrend Incident-Retrospektiven ueberpruefen

Schritt 6: Runbook mit Monitoring verknuepfen

Unter Extended Examples sind vollstaendige Prometheus-Alert-Konfigurationen und Grafana-Dashboard-JSON verfuegbar.

Runbook mit Alerts und Dashboards integrieren.

Runbook-Links zu Prometheus-Alerts hinzufuegen:

- alert: HighErrorRate
  annotations:
    runbook_url: "https://wiki.example.com/runbooks/high-error-rate"
    dashboard_url: "https://grafana.example.com/d/service-overview"
    incident_channel: "#incident-platform"

Schnelle Diagnose-Links im Runbook einbetten:

  • Service-Uebersichts-Dashboard
  • Fehlerrate der letzten Stunde (Prometheus-Direktlink)
  • Aktuelle Fehler-Logs (Loki/Grafana Explore)
  • Aktuelle Deployments (GitHub/CI)
  • PagerDuty-Incidents

Grafana-Dashboard-Panel erstellen mit Runbook-Links (Markdown-Panel, der alle Incident-Runbooks mit On-Call- und Eskalationsinformationen auflistet)

Erwartet: Responder koennen Runbooks direkt aus Alerts oder Dashboards aufrufen, Diagnoseabfragen sind vorab ausgefuellt, Ein-Klick-Zugriff auf relevante Tools.

Bei Fehler:

  • Pruefen, ob Runbook-URLs ohne VPN/Login zugaenglich sind
  • URL-Verkuerzer fuer komplexe Grafana/Prometheus-Links verwenden
  • Links vierteljaehrlich testen, um sicherzustellen, dass sie nicht kaputt gehen
  • Browser-Lesezeichen fuer haeufig verwendete Runbooks erstellen

Validierung

  • Runbook folgt konsistenter Template-Struktur
  • Diagnoseverfahren enthalten spezifische Abfragen und erwartete Werte
  • Loesungsschritte sind handlungsorientiert mit klaren Befehlen
  • Eskalationskriterien und Kontakte sind aktuell
  • Kommunikationsvorlagen fuer interne und externe Zielgruppen bereitgestellt
  • Runbook ist aus Monitoring-Alerts und Dashboards verknuepft
  • Runbook waehrend einer Incident-Simulation oder einem echten Incident getestet
  • Feedback von Respondern in das Runbook eingeflossen
  • Revisionsverlauf mit Datum und Autoren verfolgt
  • Runbook ohne Authentifizierung zugaenglich (oder offline gecacht)

Haeufige Stolperfallen

  • Zu generisch: Runbooks mit vagen Schritten wie "Logs pruefen" ohne spezifische Abfragen sind nicht handlungsorientiert. Konkret sein.
  • Veraltete Informationen: Runbooks, die auf alte Systeme oder Befehle verweisen, werden nutzlos. Vierteljaehrlich ueberpruefen.
  • Keine Verifikationsschritte: Loesung ohne Verifizierung fuehrt zu falsch positiven Ergebnissen. Immer "Wie bestaetigt man, dass es behoben ist" einschliessen.
  • Fehlende Rollback-Verfahren: Jede Aktion sollte einen Rollback-Plan haben. Responder nicht in einem schlechteren Zustand zuruecklassen.
  • Wissen voraussetzen: Runbooks nur fuer Experten schliessen Junior-Engineers aus. Fuer die am wenigsten erfahrene Person in der Rotation schreiben.
  • Kein Eigentuemer: Runbooks ohne Eigentuemer werden veraltet. Team/Person zuweisen, das/die fuer Updates zustaendig ist.
  • Hinter Authentifizierung verborgen: Runbooks, die bei VPN/SSO-Problemen nicht zugaenglich sind, sind in einer Krise nutzlos. Kopien cachen oder oeffentliches Wiki verwenden.

Verwandte Skills

  • configure-alerting-rules - Runbooks mit Alert-Annotationen verknuepfen fuer sofortigen Zugriff waehrend Incidents
  • build-grafana-dashboards - Runbook-Links in Dashboards und Diagnose-Panels einbetten
  • setup-prometheus-monitoring - Diagnoseabfragen aus Prometheus in Runbook-Verfahren einschliessen
  • define-slo-sli-sla - SLO-Auswirkungen in die Incident-Schweregrad-Klassifizierung einbeziehen

GitHub Repository

pjt222/agent-almanac
Pfad: i18n/de/skills/write-incident-runbook
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agentsagentskillsai-assisted-developmentclaude-codeskillsteams

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