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enhance-glyph

pjt222
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Metadesign

Acerca de

Esta habilidad mejora los glifos pictográficos existentes basados en R para capas de visualización mediante el diagnóstico y corrección de problemas como escalado deficiente, metáforas poco claras o efectos de brillo desequilibrados. Realiza revisión visual, modificaciones específicas de funciones y comparaciones antes/después para glifos de habilidades, agentes y equipos. Úsela cuando los glifos se rendericen mal en tamaños pequeños, tengan problemas de proporción o necesiten actualizaciones tras cambios en la paleta o el flujo de trabajo.

Instalación rápida

Claude Code

Recomendado
Principal
npx skills add pjt222/agent-almanac -a claude-code
Comando PluginAlternativo
/plugin add https://github.com/pjt222/agent-almanac
Git CloneAlternativo
git clone https://github.com/pjt222/agent-almanac.git ~/.claude/skills/enhance-glyph

Copia y pega este comando en Claude Code para instalar esta habilidad

Documentación

Glyphe verbessern

Eine bestehende Piktogramm-Glyphe in der viz/-Visualisierungsschicht verbessern — das aktuelle Rendering ueberpruefen, visuelle Probleme diagnostizieren, gezielte Modifikationen anwenden, neu rendern und Vorher/Nachher vergleichen. Funktioniert fuer Skill-, Agent- und Team-Glyphen.

Wann verwenden

  • Eine Glyphe rendert bei kleinen Groessen schlecht (Details gehen verloren, Formen verschmelzen)
  • Die visuelle Metapher einer Glyphe ist unklar oder passt nicht zur dargestellten Entitaet
  • Eine Glyphe hat Proportionsprobleme (zu gross, zu klein, dezentriert)
  • Der Neon-Glow-Effekt uebertrifft oder unterdrueckt die Glyphe
  • Eine Glyphe sieht in einer Palette gut aus, aber in anderen schlecht
  • Batch-Verbesserung nach dem Hinzufuegen neuer Paletten oder Aenderungen an der Rendering-Pipeline

Eingaben

  • Erforderlich: Entitaetstyp — skill, agent oder team
  • Erforderlich: Entitaets-ID der zu verbessernden Glyphe (z.B. commit-changes, mystic, tending)
  • Erforderlich: Spezifisches Problem (Lesbarkeit, Proportionen, Glow, Paletten-Kompatibilitaet)
  • Optional: Referenz-Glyphe, die das gewuenschte Qualitaetsniveau demonstriert
  • Optional: Zielpalette(n) zur Optimierung (Standard: alle Paletten)

Verfahren

Schritt 1: Pruefung — Aktuellen Zustand bewerten

Die aktuelle Glyphe untersuchen und spezifische Probleme identifizieren.

  1. Die Glyphen-Funktion basierend auf dem Entitaetstyp lokalisieren:
    • Skills: viz/R/primitives*.R (19 domaenengruppierte Dateien), zugeordnet in viz/R/glyphs.R
    • Agents: viz/R/agent_primitives.R, zugeordnet in viz/R/agent_glyphs.R
    • Teams: viz/R/team_primitives.R, zugeordnet in viz/R/team_glyphs.R
  2. Die Glyphen-Funktion lesen, um ihre Struktur zu verstehen:
    • Wie viele Ebenen verwendet sie?
    • Welche Primitives ruft sie auf?
    • Welche Skalierungsfaktoren und Positionierung sind gesetzt?
  3. Die gerenderte Ausgabe ansehen:
    • Skills: viz/public/icons/cyberpunk/<domain>/<skillId>.webp
    • Agents: viz/public/icons/cyberpunk/agents/<agentId>.webp
    • Teams: viz/public/icons/cyberpunk/teams/<teamId>.webp
    • Falls verfuegbar, 2-3 weitere Paletten fuer palettenuebergreifendes Rendering pruefen
    • Bei Icon-Groesse (~48px im Graph) und Panel-Groesse (~160px im Detail-Panel) betrachten
  4. Die Glyphe auf den Qualitaetsdimensionen bewerten:
Glyph Quality Dimensions:
+----------------+------+-----------------------------------------------+
| Dimension      | 1-5  | Assessment Criteria                           |
+----------------+------+-----------------------------------------------+
| Readability    |      | Recognizable at 48px? Clear at 160px?         |
| Proportions    |      | Well-centered? Good use of the 100x100 canvas?|
| Metaphor       |      | Does the shape clearly represent the entity?   |
| Glow balance   |      | Glow enhances without overwhelming?            |
| Palette compat |      | Looks good across cyberpunk + viridis palettes?|
| Complexity     |      | Appropriate layer count (not too busy/sparse)? |
+----------------+------+-----------------------------------------------+
  1. Die 1-2 Dimensionen mit den niedrigsten Bewertungen identifizieren — das sind die Verbesserungsziele

Erwartet: Eine klare Diagnose, was mit der Glyphe nicht stimmt und welche Dimensionen verbessert werden sollen. Die Pruefung sollte spezifisch sein: "Proportionen: Glyphe nutzt nur 40% der Leinwand", nicht "sieht schlecht aus".

Bei Fehler: Falls die Glyphen-Funktion fehlt oder die Entitaet nicht in ihrer *_glyphs.R-Zuordnung ist, wurde die Glyphe moeglicherweise noch nicht erstellt — stattdessen create-glyph verwenden.

Schritt 2: Diagnostizieren — Ursachenanalyse

Bestimmen, warum die identifizierten Probleme bestehen.

  1. Bei Lesbarkeits-Problemen:
    • Zu viele feine Details, die bei kleinen Groessen verschmelzen?
    • Unzureichender Kontrast zwischen Glyphen-Elementen?
    • Linien zu duenn (< 1.5 size bei s=1.0)?
    • Elemente zu nah beieinander?
  2. Bei Proportions-Problemen:
    • Skalierungsfaktor s zu klein oder zu gross?
    • Zentrum von (50, 50) verschoben?
    • Elemente dehnen sich ueber den sicheren Bereich (10-90) hinaus aus?
  3. Bei Glow-Problemen:
    • Glyphen-Strichbreite interagiert mit ggfx::with_outer_glow():
      • Duenne Linien: Glow macht sie unscharf
      • Dicke Fuellungen: Glow erzeugt uebertriebenes Leuchten
    • Mehrere ueberlappende Elemente: zusammengesetzter Glow erzeugt Hotspots
  4. Bei Palettenkompatibilitaets-Problemen:
    • Glyphe verwendet hartcodierte Farben statt col/bright-Parameter?
    • Kontrastarme Paletten (cividis, mako) machen die Glyphe unsichtbar?
    • Die Glyphe haengt von Farbvariation ab, die manche Paletten nicht bieten?
  5. Die spezifische Ursache fuer jedes Problem dokumentieren

Erwartet: Ursachen, die direkt auf Code-Aenderungen hinweisen. "Die Glyphe ist zu klein" -> "Skalierungsfaktor ist 0.6, sollte aber 0.8 sein." "Glow uebertrifft" -> "Drei ueberlappende gefuellte Polygone erzeugen jeweils Glow."

Bei Fehler: Falls die Ursache nicht offensichtlich aus der Code-Inspektion ist, die Glyphe isoliert mit verschiedenen Parametern rendern, um das Problem einzugrenzen. render_glyph() mit einer einzelnen Glyphe zum Testen verwenden.

Schritt 3: Modifizieren — Gezielte Korrekturen anwenden

Die Glyphen-Funktion bearbeiten, um die diagnostizierten Probleme zu beheben.

  1. Die Datei oeffnen, die die Glyphen-Funktion enthaelt
  2. Modifikationen entsprechend der Diagnose anwenden:
    • Skalierung/Proportionen: s-Multiplikator oder Element-Offsets anpassen
    • Lesbarkeit: Komplexe Elemente vereinfachen, Strichbreite erhoehen, Abstaende vergroessern
    • Glow-Balance: Ueberlappende gefuellte Bereiche reduzieren, Umrisse statt Fuellungen verwenden, wo Fuellungen Leuchten erzeugen
    • Palettenkompatibilitaet: Sicherstellen, dass alle Farben von col/bright-Parametern abgeleitet werden, Alpha fuer Tiefe hinzufuegen
  3. Dem Glyphen-Funktionsvertrag folgen:
    glyph_name <- function(cx, cy, s, col, bright) {
      # cx, cy = center (50, 50)
      # s = scale (1.0 = ~70% of canvas)
      # col = domain color, bright = brightened variant
      # Returns: list() of ggplot2 layers
    }
    
  4. Die Funktionssignatur beibehalten — Parameter nicht aendern
  5. Modifikationen minimal halten: die diagnostizierten Probleme beheben, nicht die gesamte Glyphe neu gestalten

Erwartet: Eine modifizierte Glyphen-Funktion, die die in Schritten 1-2 identifizierten spezifischen Probleme behebt. Aenderungen sind gezielt und minimal — verbessern, nicht neu gestalten.

Bei Fehler: Falls die Modifikationen andere Dimensionen verschlechtern (z.B. Proportionsfix bricht Lesbarkeit), Aenderungen rueckgaengig machen und einen anderen Ansatz versuchen. Falls die Glyphe eine vollstaendige Neugestaltung benoetigt, stattdessen create-glyph verwenden.

Schritt 4: Neu rendern — Aktualisierte Icons generieren

Die modifizierte Glyphe rendern und die Korrektur verifizieren.

  1. Basierend auf dem Entitaetstyp neu rendern:

    Fuer Skills:

    cd /mnt/d/dev/p/agent-almanac/viz
    Rscript build-icons.R --only <domain> --no-cache
    

    Fuer Agents:

    cd /mnt/d/dev/p/agent-almanac/viz
    Rscript build-agent-icons.R --only <agent-id> --no-cache
    

    Fuer Teams:

    cd /mnt/d/dev/p/agent-almanac/viz
    Rscript build-team-icons.R --only <team-id> --no-cache
    
  2. Ausgabedateien am erwarteten Pfad fuer jede Palette pruefen

  3. Dateigroessen pruefen — Icons sollten 2-15 KB (WebP) sein:

    • Unter 2 KB: Glyphe ist moeglicherweise zu einfach oder Rendering ist fehlgeschlagen
    • Ueber 15 KB: Glyphe ist moeglicherweise zu komplex (zu viele Ebenen)

Erwartet: Frische Icon-Dateien fuer alle Paletten generiert. Dateigroessen im erwarteten Bereich.

Bei Fehler: Falls das Build-Skript Fehler ausgibt, die R-Konsolenausgabe auf den spezifischen Fehler pruefen. Haeufige Ursachen: fehlende schliessende Klammer in der Glyphen-Funktion, Referenzierung undefinierter Primitives oder Rueckgabe eines Nicht-Listen-Objekts. Falls das Rendering erfolgreich ist, aber die Ausgabe leer, koennten die Glyphen-Ebenen ausserhalb der Leinwandgrenzen liegen.

Schritt 5: Vergleichen — Vorher/Nachher-Verifikation

Ueberpruefen, ob die Verbesserung die Zieldimensionen verbessert hat.

  1. Alte und neue Renderings vergleichen:
    • Die Cyberpunk-Palettenversion bei Icon- (48px) und Panel-Groesse (160px) betrachten
    • Mindestens 2 weitere Paletten pruefen (eine helle wie Turbo, eine dunkle wie Mako)
  2. Die Qualitaetsdimensionen aus Schritt 1 erneut bewerten:
    • Zieldimensionen sollten sich um mindestens 1 Punkt verbessern
    • Nicht-Zieldimensionen sollten sich nicht verschlechtern
  3. Falls die Glyphe im Force-Graph verwendet wird, dort testen:
    • HTTP-Server starten: python3 -m http.server 8080 von viz/ aus
    • Den Graph laden und den Entitaetsknoten finden
    • Verifizieren, dass das Icon bei Standard-Zoom und beim Hineinzoomen korrekt rendert
  4. Die vorgenommenen Aenderungen und die erzielte Verbesserung dokumentieren

Erwartet: Messbare Verbesserung auf den Zieldimensionen ohne Verschlechterung bei anderen. Die Glyphe sieht bei beiden Groessen und ueber Paletten hinweg besser aus.

Bei Fehler: Falls die Verbesserung marginal ist oder eine Verschlechterung auftritt, die Aenderungen rueckgaengig machen und die Diagnose ueberdenken. Manchmal sind die Einschraenkungen der urspruenglichen Glyphe dem Konzept inhaerent, nicht der Implementierung — in diesem Fall muss moeglicherweise die Metapher selbst geaendert werden (Eskalation zu create-glyph).

Validierungscheckliste

  • Aktuelle Glyphe mit spezifischer Problemdiagnose geprueft
  • Ursache fuer jedes Problem identifiziert
  • Modifikationen auf diagnostizierte Probleme ausgerichtet (nicht ueberarbeitet)
  • Glyphen-Funktionsvertrag beibehalten (Signatur unveraendert)
  • Icons fuer alle Paletten neu gerendert
  • Vorher/Nachher-Vergleich zeigt Verbesserung bei Zieldimensionen
  • Keine Verschlechterung bei Nicht-Zieldimensionen
  • Dateigroessen im erwarteten Bereich (2-15 KB WebP)
  • Glyphe rendert korrekt im Force-Graph-Kontext (falls zutreffend)

Haeufige Fehler

  • Ueberverbesserung: Ein Problem beheben und dann alles andere auch noch anpassen. Bei den diagnostizierten Problemen bleiben
  • Vertragsbruch: Die Funktionssignatur aendern bricht die Rendering-Pipeline. Der 5-Parameter-Vertrag ist unveraenderlich
  • Palettenspezifische Optimierung: Die Glyphe perfekt fuer Cyberpunk machen, aber schlecht fuer Viridis. Immer 3+ Paletten pruefen
  • Kleingeroessen-Rendering ignorieren: Ein schoenes 160px-Icon, das bei 48px zum Klecks wird, ist eine gescheiterte Verbesserung
  • Vergessen neu zu rendern: Die Funktion bearbeiten ohne den Build-Befehl auszufuehren bedeutet, dass die Aenderungen nicht sichtbar sind
  • Falscher Build-Befehl: Skills verwenden build-icons.R, Agents verwenden build-agent-icons.R, Teams verwenden build-team-icons.R

Verwandte Skills

  • create-glyph — Eine neue Glyphe von Grund auf erstellen (verwenden, wenn Verbesserung nicht ausreicht)
  • audit-icon-pipeline — Erkennen, welche Glyphen in der Pipeline verbessert werden muessen
  • render-icon-pipeline — Die vollstaendige Rendering-Pipeline nach Verbesserungen ausfuehren
  • ornament-style-mono — Visuelle Gestaltungsprinzipien, die auf Glyphen-Komposition anwendbar sind
  • chrysopoeia — Wertextraktionsmethodik parallel zur Glyphen-Optimierung (Gold verstaerken, Schlacke entfernen)

Repositorio GitHub

pjt222/agent-almanac
Ruta: i18n/de/skills/enhance-glyph
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agentsagentskillsai-assisted-developmentclaude-codeskillsteams

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