security-audit-codebase
Acerca de
Esta habilidad realiza auditorías de seguridad en bases de código para detectar secretos expuestos, dependencias vulnerables, fallos de inyección, configuraciones inseguras y problemas del Top 10 de OWASP. Úsela antes del despliegue o publicación, durante revisiones de seguridad periódicas, o al prepararse para auditorías de cumplimiento. Es ideal para revisar proyectos después de agregar autenticación, integraciones de API, o antes de hacer de código abierto repositorios privados.
Instalación rápida
Claude Code
Recomendadonpx skills add pjt222/agent-almanac -a claude-code/plugin add https://github.com/pjt222/agent-almanacgit clone https://github.com/pjt222/agent-almanac.git ~/.claude/skills/security-audit-codebaseCopia y pega este comando en Claude Code para instalar esta habilidad
Documentación
name: security-audit-codebase description: > Ein Sicherheitsaudit einer Codebasis durchfuehren und auf offengelegte Geheimnisse, verwundbare Abhaengigkeiten, Injection-Schwachstellen, unsichere Konfigurationen und OWASP-Top-10-Probleme pruefen. Verwenden vor der Veroeffentlichung oder dem Deployment eines Projekts, bei periodischen Sicherheitspruefungen, nach dem Hinzufuegen von Authentifizierung oder API-Integration, vor dem Open-Sourcing eines privaten Repositories oder bei der Vorbereitung auf ein Sicherheits-Compliance-Audit. license: MIT allowed-tools: Read Write Edit Bash Grep Glob metadata: author: Philipp Thoss version: "1.0" domain: general complexity: intermediate language: multi tags: security, audit, owasp, secrets, vulnerability locale: de source_locale: en source_commit: 6a868d56 translator: claude-opus-4-6 translation_date: 2026-03-13
Sicherheitsaudit der Codebasis
Eine systematische Sicherheitsueberpruefung einer Codebasis durchfuehren, um Schwachstellen und offengelegte Geheimnisse zu identifizieren.
Wann verwenden
- Vor der Veroeffentlichung oder dem Deployment eines Projekts
- Periodische Sicherheitsueberpruefung bestehender Projekte
- Nach dem Hinzufuegen von Authentifizierung, API-Integration oder Benutzereingabeverarbeitung
- Vor dem Open-Sourcing eines privaten Repositories
- Bei der Vorbereitung auf ein Sicherheits-Compliance-Audit
Eingaben
- Erforderlich: Zu auditierende Codebasis
- Optional: Spezifischer Fokusbereich (Geheimnisse, Abhaengigkeiten, Injection, Authentifizierung)
- Optional: Compliance-Framework (OWASP, ISO 27001, SOC 2)
- Optional: Ergebnisse frueherer Audits zum Vergleich
Vorgehensweise
Schritt 1: Nach offengelegten Geheimnissen suchen
Nach Mustern suchen, die auf hartcodierte Geheimnisse hindeuten:
# API-Schluessel und Token
grep -rn "sk-\|ghp_\|gho_\|github_pat_\|hf_\|AKIA" --include="*.{md,js,ts,py,R,json,yml,yaml}" .
# Allgemeine Geheimnis-Muster
grep -rn "password\s*=\s*['\"]" --include="*.{js,ts,py,R,json}" .
grep -rn "api[_-]key\s*[=:]\s*['\"]" --include="*.{js,ts,py,R,json}" .
grep -rn "secret\s*[=:]\s*['\"]" --include="*.{js,ts,py,R,json}" .
# Verbindungszeichenfolgen
grep -rn "postgresql://\|mysql://\|mongodb://" .
# Private Schluessel
grep -rn "BEGIN.*PRIVATE KEY" .
Erwartet: Keine echten Geheimnisse gefunden -- nur Platzhalter wie YOUR_TOKEN_HERE oder [email protected].
Bei Fehler: Falls echte Geheimnisse gefunden werden, sie sofort entfernen, die offengelegten Zugangsdaten rotieren und die Git-Historie mit git filter-branch oder git-filter-repo bereinigen. Jedes offengelegte Geheimnis als kompromittiert betrachten.
Schritt 2: .gitignore-Abdeckung pruefen
Sicherstellen, dass sensible Dateien ausgeschlossen sind:
# Pruefen, dass diese Dateien git-ignoriert werden
git check-ignore .env .Renviron credentials.json node_modules/
# Nach verfolgten sensiblen Dateien suchen
git ls-files | grep -i "\.env\|\.renviron\|credentials\|secret"
Erwartet: Alle sensiblen Dateien (.env, .Renviron, credentials.json) sind in .gitignore aufgefuehrt und git ls-files liefert keine verfolgten sensiblen Dateien.
Bei Fehler: Falls sensible Dateien verfolgt werden, git rm --cached <file> ausfuehren, um die Verfolgung zu beenden, zur .gitignore hinzufuegen und committen. Die Datei bleibt auf der Festplatte, wird aber nicht mehr versionskontrolliert.
Schritt 3: Abhaengigkeiten auditieren
Node.js:
npm audit
npx audit-ci --moderate
Python:
pip-audit
safety check
R:
# Auf bekannte Schwachstellen in Paketen pruefen
# Kein eingebautes Werkzeug, aber Paketquellen verifizieren
renv::status()
Erwartet: Keine hohen oder kritischen Schwachstellen in Abhaengigkeiten. Mittlere und niedrige Schwachstellen zur Ueberpruefung dokumentiert.
Bei Fehler: Falls kritische Schwachstellen gefunden werden, die betroffenen Pakete sofort aktualisieren mit npm audit fix oder pip install --upgrade. Falls Aktualisierungen Breaking Changes einfuehren, die Schwachstelle dokumentieren und einen Behebungsplan erstellen.
Schritt 4: Auf Injection-Schwachstellen pruefen
SQL-Injection:
# Nach String-Verkettung in Abfragen suchen
grep -rn "paste.*SELECT\|paste.*INSERT\|paste.*UPDATE\|paste.*DELETE" --include="*.R" .
grep -rn "query.*\+.*\|query.*\$\{" --include="*.{js,ts}" .
Alle Datenbankabfragen sollten parametrisierte Abfragen verwenden, keine String-Verkettung.
Command-Injection:
# Nach Shell-Ausfuehrung mit Benutzereingabe suchen
grep -rn "system\(.*paste\|exec(\|spawn(" --include="*.{R,js,ts,py}" .
XSS (Cross-Site-Scripting):
# Nach nicht escaptem Benutzerinhalt in HTML suchen
grep -rn "innerHTML\|dangerouslySetInnerHTML\|v-html" --include="*.{js,ts,jsx,tsx,vue}" .
Erwartet: Keine SQL-, Command- oder XSS-Injection-Vektoren gefunden. Alle Datenbankabfragen verwenden parametrisierte Anweisungen, Shell-Befehle vermeiden benutzergesteuerte Eingaben, und HTML-Ausgabe ist ordnungsgemaess escaped.
Bei Fehler: Falls Injection-Schwachstellen gefunden werden, String-Verkettung in Abfragen durch parametrisierte Abfragen ersetzen, Benutzereingaben vor der Shell-Ausfuehrung bereinigen oder escapen, und Framework-sichere Rendering-Methoden statt innerHTML oder dangerouslySetInnerHTML verwenden.
Schritt 5: Authentifizierung und Autorisierung ueberpruefen
Checkliste:
- Passwoerter mit bcrypt/argon2 gehasht (nicht MD5/SHA1)
- Sitzungstoken sind zufaellig und ausreichend lang
- Authentifizierungstoken haben eine Ablaufzeit
- API-Endpunkte pruefen die Autorisierung
- CORS restriktiv konfiguriert
- CSRF-Schutz fuer zustandsaendernde Operationen aktiviert
Erwartet: Alle Checklistenpunkte bestanden: Passwoerter verwenden starkes Hashing, Token sind zufaellig mit Ablaufzeit, Endpunkte erzwingen Autorisierung, CORS ist restriktiv und CSRF-Schutz ist aktiv.
Bei Fehler: Korrekturen nach Schweregrad priorisieren: Schwaches Passwort-Hashing und fehlende Autorisierung sind kritisch, CORS- und CSRF-Probleme sind hoch. Alle Ergebnisse mit ihrem Schweregrad dokumentieren.
Schritt 6: Konfigurationssicherheit pruefen
# Debug-Modus in Produktionskonfigurationen
grep -rn "debug\s*[=:]\s*[Tt]rue\|DEBUG\s*=\s*1" --include="*.{json,yml,yaml,toml,cfg}" .
# Zu offenes CORS
grep -rn "Access-Control-Allow-Origin.*\*\|cors.*origin.*\*" --include="*.{js,ts}" .
# HTTP statt HTTPS
grep -rn "http://" --include="*.{js,ts,py,R}" . | grep -v "localhost\|127.0.0.1\|http://"
Erwartet: Debug-Modus ist in Produktionskonfigurationen deaktiviert, CORS verwendet keine Wildcard-Origins in Produktion, und alle externen URLs verwenden HTTPS.
Bei Fehler: Falls der Debug-Modus in Produktionskonfigurationen aktiviert ist, sofort deaktivieren. Wildcard-CORS-Origins durch explizit erlaubte Domains ersetzen. http://-URLs zu https:// aktualisieren, sofern der Endpunkt dies unterstuetzt.
Schritt 7: Ergebnisse dokumentieren
Einen Auditbericht erstellen:
# Security Audit Report
**Date**: YYYY-MM-DD
**Auditor**: [Name]
**Scope**: [Repository/Project]
**Status**: [PASS/FAIL/CONDITIONAL]
## Findings Summary
| Category | Status | Details |
|----------|--------|---------|
| Exposed secrets | PASS | No secrets found |
| .gitignore | PASS | Sensitive files excluded |
| Dependencies | WARN | 2 moderate vulnerabilities |
| Injection | PASS | Parameterized queries used |
| Auth/AuthZ | N/A | No authentication in scope |
| Configuration | PASS | Debug mode disabled |
## Detailed Findings
### Finding 1: [Title]
- **Severity**: Low / Medium / High / Critical
- **Location**: `path/to/file:line`
- **Description**: What was found
- **Recommendation**: How to fix
- **Status**: Open / Resolved
## Recommendations
1. Update dependencies to fix moderate vulnerabilities
2. [Additional recommendations]
Erwartet: Ein vollstaendiger SECURITY_AUDIT_REPORT.md im Projektstammverzeichnis gespeichert, mit nach Schweregrad kategorisierten Ergebnissen, jeweils mit spezifischem Fundort, Beschreibung und Empfehlung.
Bei Fehler: Falls zu viele Ergebnisse fuer einzelne Dokumentation, nach Kategorie gruppieren und kritische/hohe Ergebnisse priorisieren. Den Bericht unabhaengig vom Ergebnis erstellen, um eine Baseline zu etablieren.
Validierung
- Keine hartcodierten Geheimnisse im Quellcode
- .gitignore deckt alle sensiblen Dateien ab
- Keine hohen/kritischen Schwachstellen in Abhaengigkeiten
- Keine Injection-Schwachstellen
- Authentifizierung ist ordnungsgemaess implementiert (falls zutreffend)
- Auditbericht ist vollstaendig und Ergebnisse sind bearbeitet
Haeufige Stolperfallen
- Nur aktuelle Dateien pruefen: Geheimnisse in der Git-Historie sind weiterhin offengelegt. Mit
git log -p --all -S 'secret_pattern'pruefen. - Entwicklungsabhaengigkeiten ignorieren: Entwicklungsabhaengigkeiten koennen dennoch Supply-Chain-Risiken einfuehren.
- Falsches Sicherheitsgefuehl durch
.gitignore:.gitignoreverhindert nur kuenftiges Tracking. Bereits committete Dateien benoetigengit rm --cached. - Konfigurationsdateien uebersehen:
docker-compose.yml, CI-Konfigurationen und Deployment-Skripte enthalten haeufig Geheimnisse. - Kompromittierte Zugangsdaten nicht rotieren: Ein Geheimnis zu finden und zu entfernen reicht nicht. Die Zugangsdaten muessen widerrufen und neu generiert werden.
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Repositorio GitHub
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