prepare-soil
О программе
Этот навык помогает разработчикам оценивать и улучшать садовую почву с помощью различных тестов и добавок. Он предоставляет методы тестирования почвы, улучшения в зависимости от типа почвы, различные техники компостирования и биодинамические препараты. Используйте его при создании новых грядок, устранении проблем с плохим ростом растений или переходе на органические/биодинамические практики.
Быстрая установка
Claude Code
Рекомендуетсяnpx skills add pjt222/agent-almanac -a claude-code/plugin add https://github.com/pjt222/agent-almanacgit clone https://github.com/pjt222/agent-almanac.git ~/.claude/skills/prepare-soilСкопируйте и вставьте эту команду в Claude Code для установки этого навыка
Документация
Boden vorbereiten
Bodenzustand bewerten und gesunden, lebenden Boden durch Verbesserung, Kompostierung und biologische Aktivierung aufbauen.
Wann verwenden
- Ein neues Gartenbeet wird angelegt und der vorhandene Boden muss bewertet werden
- Pflanzen gedeihen trotz ausreichend Wasser und Licht schlecht (der Boden ist wahrscheinlich die Ursache)
- Umstellung von konventioneller auf biologische oder biodynamische Praxis
- Boden ist verdichtet, erschoepft oder hydrophob geworden
- Ein Kompostiersystem muss aufgebaut werden
- Biodynamische Praeparate (500-508) sollen angewendet werden
Eingaben
- Erforderlich: Zugang zum zu bewertenden Boden (Gartenbeet, Feld oder Gefaess)
- Optional: Aktuelle Bodenanalyseergebnisse (pH, N-P-K, organische Substanz %)
- Optional: Gartenhistorie (vorherige Kulturen, angewandte Verbesserungen, Jahre der Bewirtschaftung)
- Optional: Zielkulturen oder -pflanzen
- Optional: Ansatzpraeferenz (biologisch, biodynamisch, Permakultur)
Vorgehensweise
Schritt 1: Den Boden bewerten
Drei Feldtests die kein Labor erfordern — alle drei durchfuehren.
Test 1: Glastest (Textur — Sand/Schluff/Ton-Verhaeltnis)
1. Ein Einmachglas zu 1/3 mit Boden aus 15cm Tiefe fuellen
2. Bis oben mit Wasser fuellen, 1 Essloeffel Spuelmittel zugeben
3. 3 Minuten kraeftig schuetteln, dann auf ebene Flaeche stellen
4. Schichten nach dem Absetzen ablesen:
- Sand setzt sich in 1 Minute ab (unterste Schicht)
- Schluff setzt sich in 4-6 Stunden ab (mittlere Schicht)
- Ton setzt sich in 24-48 Stunden ab (oberste Schicht)
5. Jede Schicht als % der Gesamtbodentiefe messen
- Idealer Gartenboden: ~40% Sand, ~40% Schluff, ~20% Ton (Lehm)
Test 2: Spatentest (Struktur und Verdichtung)
1. Einen Spaten in feuchten Boden bis zur vollen Tiefe (25cm)
druecken
2. Einen Bodenblock heraushebeln und auf ein Brett legen
3. Beobachten:
- Zerkruemelt leicht -> gute Struktur
- Bricht in kantige Bloecke -> verdichtet
- Schmiert oder ist klebrig -> zu viel Ton oder staunass
- Schichten sichtbar -> Pflugsohle vorhanden
4. Am Boden riechen:
- Suess, erdig -> gesunde aerobe Biologie
- Sauer, schweflig -> anaerobe Bedingungen (Drainageproblem)
Test 3: Regenwurmzaehlung (Biologische Aktivitaet)
1. Einen 30cm x 30cm x 30cm Wuerfel Boden ausgraben
2. Auf eine Plane oder ein Brett legen
3. Vorsichtig auseinanderbrechen und Regenwuermer zaehlen
- 0-5: Schwache Biologie — braucht organische Substanz
- 5-10: Maessig — verbessernd aber noch nicht gedeihend
- 10-20: Gut — gesunde biologische Aktivitaet
- 20+: Hervorragend — dieser Boden lebt
Erwartet: Klares Bild von Bodentextur, Struktur und Biologie. Ein Glastest-Ergebnis, eine Strukturbewertung und eine Wurmzaehlung.
Bei Fehler: Wenn Glastest-Schichten schwer zu unterscheiden sind, mit sauberem Wasser und kraeftigerem Schuetteln wiederholen. Wenn die Wurmzaehlung null ist und der Boden sauer riecht, ist der Boden moeglicherweise anaerob — die Drainage muss vor der Verbesserung adressiert werden.
Schritt 2: Diagnose stellen und Verbesserung planen
Die Bewertung einem Verbesserungsplan zuordnen.
Verbesserung nach Bodentyp:
┌────────────────┬─────────────────────────┬──────────────────────────────┐
│ Diagnose │ Symptome │ Verbesserung │
├────────────────┼─────────────────────────┼──────────────────────────────┤
│ Schwerer Ton │ Klebrig, langsame │ Gips (Calciumsulfat) 1 kg/m²│
│ │ Drainage, >40% Ton │ in obere 15cm einarbeiten. │
│ │ im Glastest │ Groben Kompost hinzufuegen. │
│ │ │ Oelrettich zur biologischen │
│ │ │ Aufbrechung der Pflugsohle. │
├────────────────┼─────────────────────────┼──────────────────────────────┤
│ Sandig │ Draeniert sofort, haelt │ Kompost 5-10cm dick, in │
│ │ keine Feuchtigkeit, │ obere 20cm einarbeiten. │
│ │ <20% Schluff+Ton │ Pflanzenkohle (vorgeladen │
│ │ im Glastest │ mit Komposttee) fuer │
│ │ │ Feuchtigkeitshaltung. │
├────────────────┼─────────────────────────┼──────────────────────────────┤
│ Erschoepft │ Blasse Farbe, niedrige │ 10cm Kompost als Mulch. │
│ │ Wurmzahl, schlechtes │ Gruenduengung (Leguminosen- │
│ │ Wachstum trotz │ mischung) zur Stickstoff- │
│ │ Bewaesserung │ fixierung. Blatt-Seetang- │
│ │ │ spray monatlich. │
├────────────────┼─────────────────────────┼──────────────────────────────┤
│ Verdichtet │ Kantige Bloecke im │ Grabegabel (kein Rototiller) │
│ │ Spatentest, Oberflaech- │ zum Auflockern ohne Wenden. │
│ │ enpfuetzen, hart wenn │ Dicker Mulch (15cm Holz- │
│ │ trocken │ haecksel auf Wegen). Tief- │
│ │ │ wurzelnden Beinwell pflanzen. │
├────────────────┼─────────────────────────┼──────────────────────────────┤
│ Sauer (pH<6) │ Heidelbeeren gedeihen │ Holzasche (leichte Gabe) │
│ │ aber Kohlgewaechse │ oder Dolomitkalk. pH vorher │
│ │ kaempfen │ und nachher testen — langsam │
│ │ │ ueber 2 Saisons anpassen. │
├────────────────┼─────────────────────────┼──────────────────────────────┤
│ Alkalisch │ Eisenchlorose (gelbe │ Elementarer Schwefel oder │
│ (pH>7) │ Blaetter, gruene Adern) │ saurer Kompost (Kiefern- │
│ │ │ nadeln, Eichenlaub). Sehr │
│ │ │ langsam zu verschieben. │
└────────────────┴─────────────────────────┴──────────────────────────────┘
Erwartet: Ein spezifischer Verbesserungsplan der dem diagnostizierten Bodenzustand entspricht.
Bei Fehler: Wenn sich mehrere Zustaende ueberschneiden (z.B. schwerer Ton UND erschoepft), zuerst die Struktur adressieren (Gips + Grabegabel), dann die Biologie (Kompost + Gruenduengung). Alles gleichzeitig beheben zu wollen ueberfordert den Boden.
Schritt 3: Kompost aufbauen
Eine Methode basierend auf verfuegbarem Platz, Material und Zeitrahmen waehlen.
Kompostierungsmethoden:
┌────────────────┬──────────────┬──────────────┬─────────────────────────┐
│ Methode │ Zeit bis │ Platz- │ Am besten fuer │
│ │ fertig │ bedarf │ │
├────────────────┼──────────────┼──────────────┼─────────────────────────┤
│ Heisskompost │ 4-8 Wochen │ 1m³ Minimum │ Grosse Gaerten, Unkraut-│
│ │ │ │ samen / Krankheitsabt. │
├────────────────┼──────────────┼──────────────┼─────────────────────────┤
│ Kaltkompost │ 6-12 Monate │ Beliebig │ Geringer Aufwand, kleine│
│ │ │ │ Mengen │
├────────────────┼──────────────┼──────────────┼─────────────────────────┤
│ Wurmkompost │ 3-6 Monate │ 0,5m² Innen │ Kuechenabfaelle, Innen- │
│ │ │ │ / Balkongazerten │
└────────────────┴──────────────┴──────────────┴─────────────────────────┘
Heisskompost-Protokoll:
1. Haufen in Schichten aufbauen — 2 Teile Braun (Kohlenstoff) zu
1 Teil Gruen (Stickstoff)
- Braun: getrocknete Blaetter, Stroh, Karton, Holzhaecksel
- Gruen: Kuechenabfaelle, frisches Gras, Mist, Kaffeesatz
2. Jede Schicht befeuchten (Konsistenz eines ausgedrueckten Schwamms)
3. Haufen muss mindestens 1m x 1m x 1m sein um Temperatur zu
erreichen
4. Innentemperatur sollte innerhalb von 3-5 Tagen 55-65°C erreichen
5. Haufen wenden wenn Temperatur unter 45°C faellt (alle 5-7 Tage)
6. Nach 3-4 Mal Wenden 2-4 Wochen ohne Wenden nachreifen lassen
7. Fertiger Kompost: dunkel, kruemelig, riecht nach Waldboden,
keine erkennbaren Ausgangsstoffe
Nie kompostieren:
- Fleisch, Milchprodukte, Oele (ziehen Schaedlinge an)
- Krankes Pflanzenmaterial (es sei denn Heisskompost erreicht
60°C+ fuer 3 Tage)
- Behandeltes Holz, Hochglanzpapier
- Haustierkot (Pathogenrisiko)
Erwartet: Kompostiersystem eingerichtet und erste Charge in Bearbeitung.
Bei Fehler: Wenn Heisskompost nicht warm wird: Feuchtigkeit pruefen (zu trocken oder zu nass), C:N-Verhaeltnis pruefen (mehr Gruen fuer Stickstoff hinzufuegen), Haufengroesse pruefen (unter 1m³ heizt nicht zuverlaessig).
Schritt 4: No-Till und Gruenduengung anwenden
Bodenstruktur schuetzen und aufbauen ohne Wenden.
No-Till-Flaechenmulch (Neues Beet aus Rasen oder Unkraut):
1. Bestehende Vegetation so niedrig wie moeglich maehen oder sensen
2. Karton (ueberlappende Kanten) direkt auf den Boden legen — keine
Luecken
3. Karton gruendlich naessen
4. 5cm Kompost auf den Karton geben
5. 10-15cm organischen Mulch auftragen (Stroh, Holzhaecksel,
Blaetter)
6. 3-6 Monate warten (Herbstausbringung -> Fruehlingspflanzung)
7. Durch den Mulch pflanzen indem er zur Seite geschoben wird —
nicht umgraben
Gruenduenung-Kurzuebersicht:
┌─────────────────┬────────────────┬───────────────────────────────┐
│ Kultur │ Saison │ Nutzen │
├─────────────────┼────────────────┼───────────────────────────────┤
│ Inkarnatklee │ Herbstaussaat │ Stickstofffixierung, │
│ │ │ Bienenweide │
│ Winterroggen │ Herbstaussaat │ Biomasse, Unkrautunterd. │
│ Buchweizen │ Sommeraussaat │ Schnelle Abdeckung, │
│ │ │ Phosphorerschliessung │
│ Phacelia │ Fruehling/ │ Bestaeubungsmagnet, bricht │
│ │ Herbst │ Verdichtung auf │
│ Oelrettich │ Herbstaussaat │ Tiefwurzel bricht Pflugsohle, │
│ │ │ verrottet an Ort und Stelle │
│ │ │ ueber Winter (Bio-Bohrer) │
└─────────────────┴────────────────┴───────────────────────────────┘
Gruenduengung beenden durch:
- Walzen und knicken (am besten — laesst Wurzeln an Ort und Stelle)
- Sensen und als Mulch ablegen
- Nie rototillen — das zerstoert die Bodenstruktur die aufgebaut wird
Erwartet: Boden ganzjaehrig bedeckt, Biologie ungestoert, organische Substanz zunehmend.
Bei Fehler: Wenn Gruenduengung nicht anwaechst, Saattiefe (die meisten brauchen oberflaechliche oder flache Aussaat) und Feuchtigkeit pruefen. Nachsaeen oder dicken Mulch als Ersatz-Bodenbedeckung auftragen.
Schritt 5: Biodynamische Praeparate (optional — Fortgeschritten)
Fuer Praktizierende nach Demeter- oder biodynamischen Grundsaetzen.
Biodynamische Praeparate — Uebersicht:
┌──────┬───────────────┬──────────────────────┬─────────────────────────┐
│ Prae.│ Material │ Anwendung │ Zweck │
├──────┼───────────────┼──────────────────────┼─────────────────────────┤
│ 500 │ Hornmist │ Auf Boden spruehen, │ Bodenbiologie anregen, │
│ │ │ Herbst & Fruehling │ Wurzelwachstum, Humus │
├──────┼───────────────┼──────────────────────┼─────────────────────────┤
│ 501 │ Hornkiesel │ Auf Laub spruehen, │ Lichtstoffwechsel, │
│ │ │ Morgens, Sommer │ Fruchtqualitaet, Reife │
├──────┼───────────────┼──────────────────────┼─────────────────────────┤
│ 502 │ Schafgarbe │ Dem Kompost zugeben │ Schwefel und Kalium │
│ 503 │ Kamille │ Dem Kompost zugeben │ Calcium, stabilisiert N │
│ 504 │ Brennnessel │ Dem Kompost zugeben │ Eisen, regt Boden an │
│ 505 │ Eichenrinde │ Dem Kompost zugeben │ Calcium, Krankheitsres. │
│ 506 │ Loewenzahn │ Dem Kompost zugeben │ Kieselsaeure, Lichtkr. │
│ 507 │ Baldrian │ Auf Kompost spruehen │ Waerme, Phosphor │
├──────┼───────────────┼──────────────────────┼─────────────────────────┤
│ 508 │ Schachtelhalm │ Auf Laub spruehen │ Pilzkrankheitsvorb. │
└──────┴───────────────┴──────────────────────┴─────────────────────────┘
Praeparat-500-Anwendung:
1. 100g Hornmist in 35 Liter warmem Wasser ruehren
2. 1 Stunde dynamisch ruehren — Strudel erzeugen, umkehren,
Strudel erzeugen (Richtung jede Minute wechseln)
3. Innerhalb 1 Stunde nach dem Ruehren ausbringen
4. In grossen Tropfen auf Bodenoberflaeche spruehen — spaeter
Nachmittag, absteigender Mond
5. Herbst (vor Winter) und frueh im Fruehling (vor Aussaat) anwenden
Hinweis: Biodynamische Praeparate sind bei zertifizierten
Lieferanten oder lokalen biodynamischen Landwirtschaftsgruppen
erhaeltlich. Eigenherstellung erfordert die Praeparate der
Vorsaison und spezifische Tierhornhuellen.
Erwartet: Praeparate zur richtigen Zeit und Mondphase angewendet. Aktivierung der Bodenbiologie sichtbar ueber 1-2 Saisons.
Bei Fehler: Wenn Praeparate nicht verfuegbar sind, erreichen guter Kompost und Gruenduengung 80% des biologischen Nutzens. Praeparate verstaerken, sind aber kein Ersatz fuer solides Bodenmanagement.
Schritt 6: Heal-Checkpoint — Nachverbesserungsbewertung
Sechs Wochen nach der Verbesserung den Boden neu bewerten.
Bodengesundheitspruefung nach Verbesserung:
1. Spatentest wiederholen:
- Hat sich die Struktur verbessert? (Zerkruemelt leichter)
- Dringen Wurzeln tiefer ein?
- Noch verbleibende Pflugsohlen?
2. Regenwurmzaehlung wiederholen:
- Hat die Zaehlung zugenommen? (Auch 2-3 mehr sind Fortschritt)
- Sind Wuermer durch die Tiefe verteilt oder nur an der
Oberflaeche?
3. Drainagetest:
- Ein 30cm-Loch graben, mit Wasser fuellen, ablaufen lassen,
nachfuellen
- Zweite Fuellung sollte innerhalb von 1-4 Stunden ablaufen
- <1 Stunde: Sehr frei draenierend (braucht moeglicherweise
mehr organische Substanz)
- >4 Stunden: Noch verdichtet oder tonlastig (Behandlung
fortsetzen)
4. Oberflaechenbeobachtung:
- Pilzfaeden im Mulch sichtbar? (Gut — Zersetzung aktiv)
- Gruenalgen an der Oberflaeche? (Zu nass oder zu verdichtet)
- Mulchschicht baut sich ab? (Biologie arbeitet)
Triage:
- Alles verbessert sich -> Aktuellen Ansatz fortsetzen, naechste
Saison neu bewerten
- Struktur verbessert aber Wuermer niedrig -> Vielfaeltigere
organische Substanz hinzufuegen
- Wuermer vorhanden aber Drainage schlecht -> Erneut mit Grabe-
gabel lockern, grobes Material hinzufuegen
- Keine Verbesserung -> Boden hat moeglicherweise Kontamination —
Labortest auf Schwermetalle in Betracht ziehen
Erwartet: Messbare Verbesserung bei mindestens 2 von 3 Indikatoren (Struktur, Biologie, Drainage).
Bei Fehler: Wenn nach 6 Wochen keine Verbesserung, liegt das Problem moeglicherweise tiefer als Oberboden-Verbesserung adressieren kann. Hochbeete mit importierter Erdmischung als parallele Strategie in Betracht ziehen, waehrend der In-Ground-Boden ueber mehrere Saisons weiter verbessert wird.
Validierung
- Alle drei Feldtests durchgefuehrt (Glas, Spaten, Regenwurm)
- Bodentyp aus Testergebnissen korrekt diagnostiziert
- Verbesserungsplan entspricht diagnostiziertem Zustand
- Kompostiersystem eingerichtet (heiss, kalt oder Wurm)
- Boden ganzjaehrig bedeckt (Mulch, Gruenduengung oder lebende Pflanzen)
- Kein Rototillen oder Bodenwenden
- Heal-Checkpoint 6 Wochen nach Verbesserung durchgefuehrt
- Gartentagebuch mit Testergebnissen und angewandter Verbesserung aktualisiert
Haeufige Stolperfallen
- Hinzufuegen ohne zu testen: Wahllose Verbesserungen verschwenden Geld und koennen Ungleichgewichte verschlimmern. Immer zuerst testen
- Rototillen: Fuehlt sich produktiv an, zerstoert aber Bodenstruktur, toetet Regenwuermer und bringt Unkrautsamen an die Oberflaeche. Bei Bedarf Grabegabel verwenden
- Nackter Boden: Freiliegender Boden verliert Feuchtigkeit, Struktur und Biologie. Immer mulchen oder Gruenduengung pflanzen
- Frischer Mist auf Beeten: Verbrennt Wurzeln und bringt Pathogene ein. Allen Mist mindestens 6 Monate kompostieren bevor er in Bodenkontakt kommt
- Kalken ohne pH zu testen: Ueberkalken macht Naehrstoffe unverfuegbar. pH nur basierend auf tatsaechlichen Testergebnissen anpassen
- Sofortige Ergebnisse erwarten: Bodenaufbau wird in Saisons und Jahren gemessen, nicht in Wochen
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