返回技能列表

remote-viewing-guidance

pjt222
更新于 Yesterday
2 次查看
17
2
17
在 GitHub 上查看
设计aidesign

关于

This skill guides a user through a structured Coordinate Remote Viewing (CRV) session using the Stargate/SRI protocol. It acts as a Monitor/Tasker, managing the session's progress, detecting Analytical Overlay (AOL), and leading the viewer through Stages I-VI. Use it for CRV practice, viewer training, structured intuitive perception exercises, or developing non-local consciousness abilities.

快速安装

Claude Code

推荐
主要方式
npx skills add pjt222/agent-almanac -a claude-code
插件命令备选方式
/plugin add https://github.com/pjt222/agent-almanac
Git 克隆备选方式
git clone https://github.com/pjt222/agent-almanac.git ~/.claude/skills/remote-viewing-guidance

在 Claude Code 中复制并粘贴此命令以安装该技能

技能文档

Fernwahrnehmungs-Anleitung

Eine Person durch eine strukturierte Coordinate Remote Viewing (CRV) Sitzung fuehren und dabei die Monitor/Tasker-Rolle uebernehmen. Die KI verwaltet den Protokollfortschritt, stellt die Zielreferenz bereit, erkennt Analytical Overlay (AOL) und leitet den Betrachter durch den gestuften Datenerfassungsprozess.

Wann verwenden

  • Eine Person moechte CRV ueben und benoetigt einen Monitor zur Verwaltung des Sitzungsprotokolls
  • Training eines Betrachters durch den gestuften CRV-Prozess mit Echtzeit-Feedback
  • Durchfuehrung einer strukturierten intuitiven Wahrnehmungsuebung in einem wiederholbaren Format
  • Entwicklung nicht-lokaler Bewusstseinsfaehigkeiten, die Heilungsarbeit ergaenzen (siehe heal-guidance)
  • Der Betrachter benoetigt Protokolldisziplin, die ein Monitor bietet (AOL-Erkennung, Stufenfortschritt)

Eingaben

  • Erforderlich: Zielreferenz (Koordinatenpaar, alphanumerischer Code oder versiegelter Umschlag — muss fuer den Betrachter blind sein)
  • Erforderlich: Der Betrachter hat Papier und Stift bereit (CRV ist ein Stift-auf-Papier-Protokoll; keine digitalen Geraete waehrend der Sitzung)
  • Erforderlich: Ruhiger, ungestoerter Raum (mindestens 30 Minuten)
  • Optional: Ziel-Feedback-Umschlag oder Informationen fuer die Enthuellung nach der Sitzung
  • Optional: Meditationsaufwaermstatus des Betrachters (dringend empfohlen: meditate-guidance vorab)

Vorgehensweise

Schritt 1: Abkuehlung anleiten

Den Betrachter vom analytischen Alltagsgeist in den fuer Fernwahrnehmung erforderlichen empfaenglichen Zustand ueberfuehren. Diesen Schritt nicht ueberspringen.

  1. "Setze dich bequem hin, Papier und Stift bereit"
  2. "Schliesse die Augen und konzentriere dich 5 Minuten auf deinen Atem" (bei Bedarf mit meditate-guidance Schritte 2-3 anleiten)
  3. "Lasse alle Erwartungen ueber das Ziel los — du weisst nichts und solltest noch nichts wissen wollen"
  4. "Lass dein Gedankengeplapper natuerlich langsamer werden — erzwinge keine Stille"
  5. "Wenn du eine Verschiebung vom Nachdenken ueber Dinge zum einfachen Gegenwaartigsein spuerst, gib mir Bescheid"
  6. Bei Bereitschaft: "Oeffne die Augen und schreibe die Zielreferenz oben auf dein Papier"

Die Zielreferenz erst bereitstellen, wenn der Betrachter Bereitschaft bestaetigt.

Erwartet: Ein ruhiger, offener Geisteszustand mit minimalem inneren Dialog. Der analytische Geist ist beruhigt, aber nicht eingeschlafen. Der Betrachter wirkt wach und empfaenglich.

Bei Fehler: Wenn der Geist nach 5 Minuten beschaeftigt bleibt, auf 10 Minuten verlaengern. Wenn ein bestimmtes Anliegen aufdringlich ist, anweisen: "Schreibe dieses Anliegen auf ein separates Blatt — deinen 'Parkplatz' — und lege es beiseite." Stufe I nicht beginnen, waehrend der Betrachter geistig aufgewuehlt ist.

Schritt 2: Ideogramm-Erzeugung ueberwachen (Stufe I)

Das Ideogramm ist eine spontane Markierung als Reaktion auf das Zielsignal. Seine Erzeugung anleiten.

  1. "Schreibe die Zielreferenz auf dein Papier"
  2. "Beruehre mit dem Stift das Papier"
  3. "Lass den Stift in einer schnellen, spontanen Bewegung eine Markierung machen — nicht denken, planen oder absichtlich zeichnen"
  4. "Die Markierung sollte weniger als 2 Sekunden dauern — ein kurzes Kringel, eine Kurve oder eine eckige Markierung"
  5. Nach der Erzeugung: "Dekodiere jetzt das Ideogramm — untersuche es auf:"
    • "A: Welche Aktivitaet gibt es am Ort? Bewegung, Stille, Energie?"
    • "B: Was ist das Gefuehl oder die Empfindung? Hart, weich, nass, trocken, warm, kalt?"
  6. "Schreibe die A- und B-Komponenten neben das Ideogramm"
  7. Wenn das Ideogramm unvollstaendig wirkt: "Du darfst noch eines erzeugen — aber nicht mehr als 3 insgesamt"

Auf absichtliches Zeichnen achten. Wenn der Betrachter laenger als 2-3 Sekunden braucht, eingreifen.

Erwartet: Eine spontane Markierung, die sich "angekommen" anfuehlt statt "gezeichnet." Die A/B-Dekodierung erzeugt unmittelbare, einfache Beschreibungen, keine komplexe Bildsprache.

Bei Fehler: Wenn das Ideogramm eindeutig absichtlich ist (der Betrachter hat ueber das Zeichnen nachgedacht), anweisen: "Lege das beiseite. Schliesse die Augen, nimm 3 Atemzuege und versuche es erneut." Wenn keine spontane Markierung gelingt, war die Abkuehlung unzureichend — zurueck zu Schritt 1.

Schritt 3: Sensorische Sammlung anleiten (Stufe II)

Systematisch sensorische Daten ueber das Ziel ohne Interpretation sammeln.

Stage II Sensory Channels:
┌──────────────┬────────────────────────────────────────────────────┐
│ Channel      │ What to Report                                     │
├──────────────┼────────────────────────────────────────────────────┤
│ Visuals      │ Colors, brightness, contrast, patterns (NOT       │
│              │ objects — "blue" not "ocean")                      │
├──────────────┼────────────────────────────────────────────────────┤
│ Textures     │ Rough, smooth, grainy, slippery, porous, metallic │
├──────────────┼────────────────────────────────────────────────────┤
│ Temperatures │ Hot, cold, warm, cool, ambient, fluctuating       │
├──────────────┼────────────────────────────────────────────────────┤
│ Sounds       │ Loud, quiet, rhythmic, sharp, humming, rushing    │
├──────────────┼────────────────────────────────────────────────────┤
│ Smells       │ Sharp, sweet, chemical, organic, damp, dry        │
├──────────────┼────────────────────────────────────────────────────┤
│ Tastes       │ Metallic, salty, sweet, bitter, neutral            │
├──────────────┼────────────────────────────────────────────────────┤
│ Dimensionals │ Wide, tall, narrow, enclosed, open, deep, layered │
├──────────────┼────────────────────────────────────────────────────┤
│ Energetics   │ Moving, still, vibrating, dense, light, pressured │
└──────────────┴────────────────────────────────────────────────────┘
  1. "Gehe jeden sensorischen Kanal durch — schreibe einen Deskriptor pro Zeile"
  2. "Schreibe schnell — nur erster Eindruck, nicht ueberlegen"
  3. "Verwende einzelne Woerter oder kurze Phrasen, niemals Saetze"
  4. "Wenn ein Kanal nichts ergibt, schreibe 'nichts' und gehe weiter — nichts erfinden"
  5. "Kreise jeden Deskriptor ein, der sich besonders stark oder sicher anfuehlt"

Auf einschleichende analytische Bezeichnungen achten. Wenn der Betrachter "Ozean" sagt statt "blau, bewegt, nass," umleiten: "Das klingt nach einer Interpretation — was sind die rohen Empfindungen darunter?"

Erwartet: Eine Liste von 10-20 rohen sensorischen Deskriptoren, die sich "empfangen" anfuehlen statt "erfunden." Daten sollten niedrigstufig sein (Texturen, Farben, Temperaturen), nicht hochstufig (Namen, Funktionen, Bezeichnungen).

Bei Fehler: Wenn sich jeder Deskriptor fuer den Betrachter erfunden anfuehlt, anweisen: "Stopp. Schliesse die Augen. Nimm 3 Atemzuege. Beruehre mit dem Stift das Ideogramm und verbinde dich wieder." Wenn ein Kanal dominiert, umleiten: "Wechsle zu einem anderen Sinn — was ist mit Temperatur? Was ist mit Textur?" Wenn der Datenstrom versiegt, zu Stufe III uebergehen.

Schritt 4: Dimensionale Daten anleiten (Stufe III)

Von rohen sensorischen Daten zu raeumlichen und strukturellen Informationen uebergehen.

  1. "Schliesse kurz die Augen und spuere den Gesamtumfang — ist es gross oder klein, geschlossen oder offen, natuerlich oder gebaut?"
  2. "Beginne eine grobe Skizze des raeumlichen Aufbaus — kein Bild, nur Proportionen und Beziehungen"
  3. "Untersuche Dimensionen: Hoehe, Breite, Tiefe — wie viele verschiedene Bereiche?"
  4. "Notiere raeumliche Beziehungen: was ist links, rechts, oben, unten?"
  5. "Schreibe dimensionale Deskriptoren neben deine Skizze"
  6. "Notiere die aesthetische Wirkung (AI) — wie fuehlt sich das Ziel an? Nicht was es ist, sondern wie es auf dich wirkt"

Erwartet: Ein grobes Raumdiagramm mit dimensionalen Annotationen. Der allgemeine Umfang des Ziels wird klarer. Aesthetische Wirkungsnotizen erfassen das "Gefuehl" des Ortes.

Bei Fehler: Wenn die Skizze sich wie reine Fantasie anfuehlt, vereinfachen: "Zeichne nur Grundformen — Kreise, Rechtecke, Linien — die raeumliche Beziehungen darstellen." Wenn keine dimensionalen Daten kommen, zurueck zu Stufe II leiten: "Gehe zurueck zum sensorischen Abtasten. Suche nach dimensionalen Hinweisen in Texturen und Temperaturen."

Schritt 5: Zielskizze anleiten

Eine entwickeltere visuelle Darstellung aus angesammelten Daten coachen.

  1. "Zeichne auf einem frischen Blatt, was die angesammelten Daten nahelegen — NICHT was du denkst, was das Ziel ist"
  2. "Verwende deine sensorischen Deskriptoren als Leitfaden — wenn 'glatt, gebogen, hoch' auftauchte, zeichne eine glatte, gebogene, hohe Form"
  3. "Beschrifte Bereiche der Skizze mit den sensorischen Daten, die sie erzeugt haben"
  4. "Fuege alle neuen Eindruecke hinzu, die beim Skizzieren entstehen"
  5. "Nichts ausradieren oder anzweifeln — wenn etwas einem frueheren Eindruck widerspricht, beides zeichnen und notieren"

Erwartet: Eine Skizze, die die Wahrnehmungsdaten darstellt, beschriftet mit ihren Quelldeskriptoren. Sie sieht moeglicherweise nicht erkennbar aus.

Bei Fehler: Wenn nicht gezeichnet werden kann, schriftliche Raumbeschreibungen akzeptieren: "Hohe Form Mitte, niedrige flache Flaeche rechts, gerundete Form oben links." Versichern, dass die Skizze ein Organisationswerkzeug ist, keine Kunstuebung.

Schritt 6: Analytical Overlay (AOL) verwalten

AOL-Verwaltung ist die wichtigste Funktion des Monitors. Waehrend der gesamten Sitzung darauf achten.

AOL Types and Monitor Response:
┌──────────────────┬─────────────────────────────────────────────────┐
│ Type             │ Monitor Action                                  │
├──────────────────┼─────────────────────────────────────────────────┤
│ AOL (naming)     │ If the viewer says "it's a bridge" — instruct: │
│                  │ "Declare 'AOL: bridge' on your paper and move  │
│                  │ on. Don't pursue or suppress it."              │
├──────────────────┼─────────────────────────────────────────────────┤
│ AOL Drive        │ If naming becomes insistent and recurring —     │
│                  │ instruct: "Write 'AOL Drive: [label]' and take │
│                  │ a 60-second break with eyes closed."            │
├──────────────────┼─────────────────────────────────────────────────┤
│ AOL Signal       │ After declaring AOL, extract the signal:        │
│                  │ "The word 'bridge' — what raw descriptors are  │
│                  │ underneath that? Spanning? Long? Connecting     │
│                  │ two areas? Write those as valid data."          │
├──────────────────┼─────────────────────────────────────────────────┤
│ AOL Peacocking   │ If the viewer constructs elaborate scenarios — │
│                  │ intervene: "Write 'AOL/P' and return to Stage  │
│                  │ II basics. Report raw sensations only."         │
└──────────────────┴─────────────────────────────────────────────────┘

Betonen: "Die Disziplin besteht nicht darin, AOL zu vermeiden — sondern darin, es zu erkennen und zu deklarieren, damit es deine Daten nicht verunreinigt. Jeder Betrachter erlebt AOL. Faehigkeit zeigt sich darin, wie schnell man es erkennt."

Erwartet: AOL wird innerhalb von Sekunden erkannt, auf Papier deklariert, und die Sitzung geht ohne Entgleisung weiter. Sensorische Daten bleiben von analytischen Bezeichnungen getrennt.

Bei Fehler: Wenn AOL die Oberhand gewinnt (der Betrachter hat mehrere Minuten lang eine Erzaehlung konstruiert), eingreifen: "Lass uns eine AOL-Pause einlegen. Schliesse die Augen, nimm 10 Atemzuege, und wir starten von Stufe II neu." Stark kontaminierte Abschnitte im Sitzungsprotokoll markieren.

Schritt 7: Spaetere Stufen anleiten (Optional)

Fuer erfahrene Betrachter gehen spaetere Stufen tiefer. Nur fortfahren, wenn Stufen I-III solide Daten ergeben haben.

Stufe IV (Emotional/Intangibel):

  1. "Untersuche den emotionalen Ton am Zielort"
  2. "Notiere intangible Eindruecke: Zweck, Bedeutung, historischer Kontext"
  3. "Schreibe diese separat und markiere sie als Stufe-IV-Daten"

Stufe V (Befragung):

  1. "Richte spezifische Fragen an das Ziel: Was ist die primaere Funktion? Wer ist damit verbunden?"
  2. "Schreibe den ersten Eindruck — nicht ueberlegen"
  3. "Markiere alle Stufe-V-Daten deutlich — sie tragen ein hoeheres AOL-Risiko"

Stufe VI (3D-Modell):

  1. Wenn Material vorhanden: "Baue ein Ton- oder detailliertes Skizzenmodell aus all deinen Daten"
  2. "Verwende dies, um raeumliche Beziehungen zu testen und uebersehene Elemente zu entdecken"

Erwartet: Tiefere, spezifischere Daten ueber das Ziel jenseits der physischen Beschreibung. Stufe IV+ Daten erfordern eine starke I-III Grundlage.

Bei Fehler: Wenn spaetere Stufen nur AOL erzeugen, umleiten: "Lass uns zurueck zu Stufe II gehen. Das Protokoll ist aus gutem Grund sequentiell — jede Stufe braucht das Fundament der vorherigen."

Schritt 8: Abschliessen und Ueberpruefen

Die Sitzung formell beenden und eine strukturierte Ueberpruefung durchfuehren.

  1. "Schreibe 'Sitzungsende' und die aktuelle Uhrzeit auf dein Papier"
  2. "Ueberpreufe alle Seiten der Reihe nach: Ideogramm, sensorische Daten, dimensionale Daten, Skizzen, AOL-Deklarationen"
  3. "Kreise die 5-10 Datenpunkte ein, bei denen du dich am sichersten fuehlst"
  4. "Schreibe eine kurze Zusammenfassung — 2-3 Saetze darueber, wie sich das Ziel anfuehlt, nicht was es ist"
  5. Wenn Ziel-Feedback verfuegbar ist: das Ziel enthuelfen und Vergleich anleiten
  6. "Vergleiche Datenpunkt fuer Datenpunkt — notiere Treffer, Fehlschlaege und AOL-Kontamination"
  7. "Archiviere die Sitzung fuer zukuenftige Referenz und Mustererkennung"

Erwartet: Ein vollstaendiges Sitzungsprotokoll mit klar getrennten Rohdaten, AOL-Deklarationen und Zusammenfassung. Bei Feedback stimmen einige Datenpunkte ueberein, einige verfehlen, einige sind mehrdeutig.

Bei Fehler: Wenn der Betrachter das Gefuehl hat, die Sitzung habe nichts Nuetzliches ergeben, trotzdem durch die Ueberpruefung leiten: "Betrachter unterschaetzen haeufig die Genauigkeit, weil sie nach exakter Identifikation suchen. Eine Beschreibung von 'hoch, glatt, kalt, draussen, historisch', die zu einem Denkmal passt, ist eine erfolgreiche Sitzung — auch ohne es zu benennen."

Validierung

  • Abkuehlung wurde vor Stufe I durchgefuehrt und bestaetigt
  • Ideogramm war spontan (unter 2 Sekunden), nicht absichtlich
  • Stufe-II-Daten bestehen aus niedrigstufigen sensorischen Deskriptoren, nicht analytischen Bezeichnungen
  • Alle AOL wurden im Moment der Erkennung auf Papier deklariert
  • Sitzung durchlief die Stufen sequentiell (I → II → III → Skizze → hoehere)
  • Ziel war waehrend der gesamten Sitzung fuer den Betrachter blind
  • Sitzung wurde formell mit Zusammenfassung vor dem Feedback abgeschlossen
  • Alle Sitzungspapiere sind zur Ueberpruefung aufbewahrt
  • Monitor hat Protokolldisziplin aufrechterhalten, ohne die Wahrnehmungen des Betrachters zu lenken

Haeufige Stolperfallen

  • Den Betrachter lenken: Der Monitor bietet Protokollstruktur, keine inhaltlichen Hinweise — niemals "versuche dich auf die Struktur zu konzentrieren" sagen, wenn man weiss, dass das Ziel ein Gebaeude ist
  • Unzureichende Abkuehlungsdurchsetzung: Dem Betrachter die benoetigte Zeit geben — uebereilter Start in Stufe I ist die haeufigste Ursache fuer schlechte Sitzungen
  • AOL nicht erkennen: Der Monitor muss aktiv auf analytische Bezeichnungen hoeren und sofort eingreifen — unkontrolliertes AOL verunreinigt alle nachfolgenden Daten
  • Ueber-Monitoring: Staendige Unterbrechungen brechen den Signalkontakt des Betrachters — nur bei AOL, Protokollverstoessen oder Bedrohung des Betrachters eingreifen
  • Vorbeladung: Jede Information ueber das Ziel vor der Sitzung verzerrt alle Daten — strikte Blindheit fuer den Betrachter aufrechterhalten
  • Mehrdeutige Daten abtun: CRV erzeugt beschreibende Uebereinstimmungen, keine Identifikationen — den Betrachter darin schulen, genaue Beschreibung ueber Benennung zu schaetzen

Verwandte Skills

  • remote-viewing — die KI-selbstgesteuerte Variante zum Herangehen an unbekannte Probleme ohne Vorurteile
  • meditate-guidance — Shamatha-Konzentration ist die Grundlage der fuer CRV erforderlichen geistigen Stille
  • heal-guidance — Energieheilung und Fernwahrnehmung teilen nicht-lokales Bewusstsein; beide profitieren vom gleichen Coaching-Ansatz
  • forage-plants — detaillierte sensorische Beobachtung von Pflanzen entwickelt die in Stufe II genutzte Wahrnehmungsschaerfe

GitHub 仓库

pjt222/agent-almanac
路径: i18n/de/skills/remote-viewing-guidance
0
agentsagentskillsai-assisted-developmentclaude-codeskillsteams

相关推荐技能

executing-plans

设计

该Skill用于当开发者提供完整实施计划时,以受控批次方式执行代码实现。它会先审阅计划并提出疑问,然后分批次执行任务(默认每批3个任务),并在批次间暂停等待审查。关键特性包括分批次执行、内置检查点和架构师审查机制,确保复杂系统实现的可控性。

查看技能

requesting-code-review

设计

该Skill可在完成任务、实现主要功能或合并代码前自动调度代码审查子代理,确保实现符合需求和计划。它支持通过指定git SHA范围进行精准的代码变更审查,帮助开发者在关键节点及时发现潜在问题。核心原则是"早审查、勤审查",适用于开发流程的各个关键阶段。

查看技能

connect-mcp-server

设计

这个Skill指导开发者如何将MCP服务器连接到Claude Code,支持HTTP、stdio和SSE三种传输协议。它涵盖了从安装配置到认证安全的完整流程,适用于集成GitHub、Notion、数据库等外部服务。当开发者需要添加集成、配置外部工具或提及MCP相关功能时,这个Skill能提供实用的操作指南。

查看技能

web-cli-teleport

设计

该Skill帮助开发者根据任务特性选择Claude Code的Web或CLI界面,并指导如何在两种环境间无缝迁移会话。它能分析任务复杂度、迭代需求等要素,推荐最优工作界面和工作流。关键特性包括会话状态管理、环境切换指导和上下文优化建议。

查看技能