generate-workflow-diagram
About
This skill generates themed Mermaid flowcharts from putior workflow data. It offers 9 themes (including 4 colorblind-safe), multiple output modes, and interactive features for embedding in documentation. Use it after annotating source files to create a visual diagram or when you need to regenerate after workflow changes.
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Claude Code
Recommendednpx skills add pjt222/agent-almanac -a claude-code/plugin add https://github.com/pjt222/agent-almanacgit clone https://github.com/pjt222/agent-almanac.git ~/.claude/skills/generate-workflow-diagramCopy and paste this command in Claude Code to install this skill
Documentation
Workflow-Diagramm generieren
Ein thematisiertes Mermaid-Flussdiagramm aus putior-Workflowdaten generieren und in Dokumentation einbetten.
Wann verwenden
- Nach dem Annotieren von Quelldateien, wenn das visuelle Diagramm erstellt werden soll
- Neuerstellen eines Diagramms nach Workflow-Aenderungen
- Wechsel von Themen oder Ausgabeformaten fuer verschiedene Zielgruppen
- Einbettung von Workflow-Diagrammen in README-, Quarto- oder R-Markdown-Dokumente
Eingaben
- Erforderlich: Workflowdaten von
put(),put_auto()oderput_merge() - Optional: Themenname (Standard:
"light"; Optionen: light, dark, auto, minimal, github, viridis, magma, plasma, cividis) - Optional: Ausgabeziel: Konsole, Dateipfad, Zwischenablage oder Rohtext
- Optional: Interaktive Funktionen:
show_source_info,enable_clicks
Vorgehensweise
Schritt 1: Workflowdaten extrahieren
Workflowdaten aus einer von drei Quellen beziehen.
library(putior)
# Aus manuellen Annotationen
workflow <- put("./src/")
# Aus manuellen Annotationen, bestimmte Dateien ausschliessend
workflow <- put("./src/", exclude = c("build-workflow\\.R$", "test_"))
# Nur aus Auto-Erkennung
workflow <- put_auto("./src/")
# Aus zusammengefuehrt (manuell + auto)
workflow <- put_merge("./src/", merge_strategy = "supplement")
Der Workflow-Dataframe kann eine node_type-Spalte aus Annotationen enthalten. Knotentypen steuern Mermaid-Formen:
node_type | Mermaid-Form | Verwendungszweck |
|---|---|---|
"input" | Stadion ([...]) | Datenquellen, Konfigurationsdateien |
"output" | Unterprogramm [[...]] | Erzeugte Artefakte, Berichte |
"process" | Rechteck [...] | Verarbeitungsschritte (Standard) |
"decision" | Raute {...} | Bedingte Logik, Verzweigungen |
"start" / "end" | Stadion ([...]) | Einstiegs-/Endknoten |
Jeder node_type erhaelt auch eine entsprechende CSS-Klasse (z.B. class nodeId input;) fuer themenbasiertes Styling.
Erwartet: Ein Dataframe mit mindestens einer Zeile, der id, label und optional input, output, source_file, node_type-Spalten enthaelt.
Bei Fehler: Wenn der Dataframe leer ist, wurden keine Annotationen oder Muster gefunden. Zuerst analyze-codebase-workflow ausfuehren, oder pruefen ob Annotationen syntaktisch gueltig sind mit put("./src/", validate = TRUE).
Schritt 2: Thema und Optionen waehlen
Ein fuer die Zielgruppe geeignetes Thema auswaehlen.
# Alle verfuegbaren Themen auflisten
get_diagram_themes()
# Standardthemen
# "light" — Standard, helle Farben
# "dark" — Fuer Dunkelmodusumgebungen
# "auto" — GitHub-adaptiv mit Volltonfarben
# "minimal" — Graustufen, druckfreundlich
# "github" — Optimiert fuer GitHub-README-Dateien
# Farbenblindensichere Themen (Viridis-Familie)
# "viridis" — Lila→Blau→Gruen→Gelb, allgemeine Barrierefreiheit
# "magma" — Lila→Rot→Gelb, hoher Kontrast fuer Druck
# "plasma" — Lila→Pink→Orange→Gelb, Praesentationen
# "cividis" — Blau→Grau→Gelb, maximale Barrierefreiheit (kein Rot-Gruen)
Zusaetzliche Parameter:
direction: Diagrammflussrichtung —"TD"(von oben nach unten, Standard),"LR"(von links nach rechts),"RL","BT"show_artifacts:TRUE/FALSE— Artefaktknoten anzeigen (Dateien, Daten); kann bei grossen Workflows unuebersichtlich werden (z.B. 16+ zusaetzliche Knoten)show_workflow_boundaries:TRUE/FALSE— Knoten jeder Quelldatei in einen Mermaid-Subgraphen einschliessensource_info_style: Wie Quelldateiinformationen auf Knoten angezeigt werden (z.B. als Untertitel)node_labels: Format fuer Knotenbeschriftungstext
Erwartet: Themennamen werden ausgegeben. Eines basierend auf dem Kontext auswaehlen.
Bei Fehler: Wenn ein Themenname nicht erkannt wird, faellt put_diagram() auf "light" zurueck. Schreibweise pruefen.
Schritt 3: Benutzerdefinierte Palette mit put_theme() (optional)
Wenn die 9 eingebauten Themen nicht zur Projektpalette passen, ein benutzerdefiniertes Thema mit put_theme() erstellen.
# Benutzerdefinierte Palette erstellen — nicht angegebene Typen erben vom Basisthema
cyberpunk <- put_theme(
base = "dark",
input = c(fill = "#1a1a2e", stroke = "#00ff88", color = "#00ff88"),
process = c(fill = "#16213e", stroke = "#44ddff", color = "#44ddff"),
output = c(fill = "#0f3460", stroke = "#ff3366", color = "#ff3366"),
decision = c(fill = "#1a1a2e", stroke = "#ffaa33", color = "#ffaa33")
)
# Palette-Parameter verwenden (ueberschreibt Thema wenn angegeben)
mermaid_content <- put_diagram(workflow, palette = cyberpunk, output = "raw")
writeLines(mermaid_content, "workflow.mmd")
put_theme() akzeptiert die Knotentypen input, process, output, decision, artifact, start und end. Jeder nimmt einen benannten Vektor c(fill = "#hex", stroke = "#hex", color = "#hex") entgegen. Nicht gesetzte Typen erben vom base-Thema.
Erwartet: Mermaid-Ausgabe mit benutzerdefinierten classDef-Zeilen. Knotenformen aus node_type bleiben erhalten; nur Farben aendern sich. Alle Knotentypen verwenden stroke-width:2px — Ueberschreiben derzeit nicht ueber put_theme() unterstuetzt.
Bei Fehler: Wenn das Palettenobjekt nicht die Klasse putior_theme hat, gibt put_diagram() einen beschreibenden Fehler aus. Sicherstellen dass der Rueckgabewert von put_theme() uebergeben wird, nicht eine rohe Liste.
Rueckfallmethode — manueller classDef-Ersatz: Fuer feingranulare Kontrolle ueber das hinaus was put_theme() bietet (z.B. typspezifische Strichbreiten), mit einem Basisthema generieren und classDef-Zeilen manuell ersetzen:
mermaid_content <- put_diagram(workflow, theme = "dark", output = "raw")
lines <- strsplit(mermaid_content, "\n")[[1]]
lines <- lines[!grepl("^\\s*classDef ", lines)]
custom_defs <- c(" classDef input fill:#1a1a2e,stroke:#00ff88,stroke-width:3px,color:#00ff88")
mermaid_content <- paste(c(lines, custom_defs), collapse = "\n")
Schritt 4: Mermaid-Ausgabe generieren
Das Diagramm im gewuenschten Ausgabemodus erzeugen.
# Auf Konsole ausgeben (Standard)
cat(put_diagram(workflow, theme = "github"))
# In Datei speichern
writeLines(put_diagram(workflow, theme = "github"), "docs/workflow.md")
# Rohtext fuer Einbettung erhalten
mermaid_code <- put_diagram(workflow, output = "raw", theme = "github")
# Mit Quelldateiinformation (zeigt woher jeder Knoten kommt)
cat(put_diagram(workflow, theme = "github", show_source_info = TRUE))
# Mit klickbaren Knoten (fuer VS Code, RStudio oder file://-Protokoll)
cat(put_diagram(workflow,
theme = "github",
enable_clicks = TRUE,
click_protocol = "vscode" # oder "rstudio", "file"
))
# Voll ausgestattet
cat(put_diagram(workflow,
theme = "viridis",
show_source_info = TRUE,
enable_clicks = TRUE,
click_protocol = "vscode"
))
Erwartet: Gueltiger Mermaid-Code der mit flowchart TD (oder LR je nach Richtung) beginnt. Knoten sind durch Pfeile verbunden die den Datenfluss zeigen.
Bei Fehler: Wenn die Ausgabe flowchart TD ohne Knoten ist, ist der Workflow-Dataframe leer. Wenn Verbindungen fehlen, pruefen ob Ausgabedateinamen den Eingabedateinamen knotenuebergreifend exakt entsprechen.
Schritt 5: In Zieldokument einbetten
Das Diagramm in das passende Dokumentationsformat einfuegen.
GitHub README (```mermaid Code-Fence):
## Workflow
```mermaid
flowchart TD
A["Daten extrahieren"] --> B["Transformieren"]
B --> C["Laden"]
```
Quarto-Dokument (nativer Mermaid-Chunk ueber knit_child):
# Chunk 1: Code generieren (sichtbar, faltbar)
workflow <- put("./src/")
mermaid_code <- put_diagram(workflow, output = "raw", theme = "github")
# Chunk 2: Als nativen Mermaid-Chunk ausgeben (versteckt)
#| output: asis
#| echo: false
mermaid_chunk <- paste0("```{mermaid}\n", mermaid_code, "\n```")
cat(knitr::knit_child(text = mermaid_chunk, quiet = TRUE))
R Markdown (mit mermaid.js CDN oder DiagrammeR):
DiagrammeR::mermaid(put_diagram(workflow, output = "raw"))
Erwartet: Diagramm rendert korrekt im Zielformat. GitHub rendert Mermaid-Code-Fences nativ.
Bei Fehler: Wenn GitHub das Diagramm nicht rendert, sicherstellen dass der Code-Fence exakt ```mermaid verwendet (keine zusaetzlichen Attribute). Fuer Quarto sicherstellen dass der knit_child()-Ansatz verwendet wird, da direkte Variableninterpolation in {mermaid}-Chunks nicht unterstuetzt wird.
Validierung
-
put_diagram()erzeugt gueltigen Mermaid-Code (beginnt mitflowchart) - Alle erwarteten Knoten erscheinen im Diagramm
- Datenflussverbindungen (Pfeile) zwischen verbundenen Knoten vorhanden
- Gewaehltes Thema wird angewendet (init-Block in Ausgabe auf themenspezifische Farben pruefen)
- Diagramm rendert korrekt im Zielformat (GitHub, Quarto usw.)
Haeufige Stolperfallen
- Leere Diagramme: Bedeutet meist dass
put()keine Zeilen zurueckgegeben hat. Pruefen ob Annotationen existieren und syntaktisch gueltig sind. - Alle Knoten unverbunden: Ausgabedateinamen muessen exakt mit Eingabedateinamen uebereinstimmen (einschliesslich Erweiterung) damit putior Verbindungen zeichnet.
data.csvundData.csvsind unterschiedlich. - Thema nicht sichtbar auf GitHub: GitHubs Mermaid-Renderer hat eingeschraenkte Themenunterstuetzung. Das
"github"-Thema ist speziell fuer GitHub-Rendering konzipiert. Der%%{init:...}%%-Themenblock wird von einigen Renderern moeglicherweise ignoriert. - Quarto Mermaid-Variableninterpolation: Quartos
{mermaid}-Chunks unterstuetzen R-Variablen nicht direkt. Die in Schritt 5 beschriebeneknit_child()-Technik verwenden. - Klickbare Knoten funktionieren nicht: Click-Direktiven erfordern einen Renderer der Mermaid-Interaktionsereignisse unterstuetzt. GitHubs statischer Renderer unterstuetzt keine Klicks. Einen lokalen Mermaid-Renderer oder die putior-Shiny-Sandbox verwenden.
- Selbstreferenzielle Meta-Pipeline-Dateien: Ein Verzeichnis scannen das das Build-Skript enthaelt das das Diagramm generiert verursacht doppelte Subgraph-IDs und Mermaid-Fehler. Den
exclude-Parameter verwenden um sie beim Scannen zu ueberspringen:workflow <- put("./src/", exclude = c("build-workflow\\.R$", "build-workflow\\.js$")) show_artifacts = TRUEzu unuebersichtlich: Grosse Projekte koennen viele Artefaktknoten generieren (10-20+), die das Diagramm ueberladen.show_artifacts = FALSEverwenden und sich aufnode_type-Annotationen verlassen um wichtige Ein-/Ausgaben explizit zu markieren.
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